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Urban Art

Kunstwerke in den Straßen von Schmalkalden

Urban Art

und wie sie den Weg nach Schmalkalden fand

Initiiert vom Kulturverein „Villa K“ e.V. und in Zusammenarbeit mit der Stadt Schmalkalden, entstehen anlässlich des Themenjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland und 900 Jahre jüdisches Leben in Thüringen, Urban-Art-Kunstwerke. Hierfür werden international renommierte Künstler:innen eingeladen, um in Schmalkalden Murals zu gestalten, die die jüdische Geschichte Schmalkaldens als Ausgangspunkt nutzen, um Jung wie Alt für eine Kultur des Erinnerns zu sensibilisieren und die anregen sollen, über unser gesellschaftliches Zusammenleben nachzudenken.

Von Ende August bis Ende September werden im Rahmen des Projektes „Mit offenen Augen und Armen“ noch zwei weitere Bilder entstehen. Besuche und Künstlerportraits während der Entstehung der Arbeiten sind nach Absprache möglich.
26.8-3.9.: Alin Mor/ Israel
15.-22.9.: RUN (Giacomo Bufarini)/ London

The Day The Clown Cried

case_maclaim (Andreas von Chrzanowski), 2020

Das Bild „The day the clown cried“ von case_maclaim (Andreas von Chrzanowski)
entstand im Rahmen des Projektes „Gegen das Vergessen“ im Vorfeld des Themenjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland und 900 Jahre jüdisches Leben in Thüringen.
Es zitiert mit dem Titel seiner Arbeit einen unveröffentlichen Film von Jerry Lewis, der 1972 den Versuch unternahm, die Geschichte eines Clowns in einem KZ zu erzählen.
Das Kunstwerk soll auf das ambivalente Verhältnis zwischen der Ernsthaftigkeit des Holocausts und dem Umgang mit positiven, wenn auch tragischen Geschichten der damaligen Zeit hinweisen.

Magda Brown

AKUT (Falk Lehmann), 2020

Das Porträt der Holocaust-Überlebenden Magda Brown, geborene Perlstein,
von AKUT (Falk Lehmann) entstand im Rahmen des Projektes „Gegen das Vergessen“
in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Luigi Toscano.
Das Projekt wurde im Vorfeld des Themenjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland und 900 Jahre jüdisches Leben in Thüringen umgesetzt.

The sad song

GRAYK (Jose Villanueva), 2021

Das Bild von GRAYK (Jose Villanueva) entstand 2021 im Rahmen des Projektes „Gegen das Vergessen“ im Rahmen des Themenjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland und 900 Jahre jüdisches Leben in Thüringen. Direkt gegenüber des Standortes der ehemaligen Synagoge von Schmalkalden greift die Arbeit von GREYK eindrucksvoll und melancholisch das Thema der Migration auf. Die Figur des Frosches steht in diesem Bild symbolisch für Stärke, Wiederauferstehung und den Mut, die Welt zu erkunden.

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